Wird Psychotherapie von allen Krankenkassen bezahlt?

Psychotherapeutische Leistungen in unseren Praxen sind bei Vorliegen einer Erkrankung generell von allen Krankenkassen erstattungsfähig. Der Patient hat die Möglichkeit, sich direkt, d.h. ohne Überweisung vom Arzt an uns zu wenden.

In vorbereitenden Sitzungen werden Notwendigkeit und Möglichkeit einer ambulanten Psychotherapie geprüft. Gleichzeitig erfolgt bei der Beantragung einer ambulanten Psychotherapie die Abklärung eventuell vorhandener somatischer Beschwerden.

Behandlungsangebote:

  • klinische Persönlichkeits- und Leistungsdiagnostik
  • Psychologische Gutachten / Neuropsychologische Gutachten
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
  • Lehrtherapie für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten
  • Einzelsupervision / Supervision von Teams
  • Anleitung von Balint-Gruppenarbeiten (ärztekammeranerkannt)
  • Anleitung von Qualitätszirkeln (ärztekammeranerkannt)
  • Einzelintensivtherapie (14 Tage, 30 Sitzungen)

Welche Therapieverfahren werden praktiziert?

  • Verhaltenstherapie
  • Entspannungstherapie / Übungsverfahren
  • Gesprächspsychotherapie*
  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • analytische Psychotherapie / Psychoanalyse
  • analytische Körperpsychotherapie
  • neuropsychologische Therapie
  • körperorientierte Gehörlosenpsychotherapie*
  • Imaginative-Körper-Psychotherapie
  • Hippotherapie*

* Therapieverfahren ist im System der gesetzlichen Krankenversicherung noch nicht
zugelassen, nur Privatzahlung

Welche Autorisierung besitzen:

Dr. päd. Karin Hübener Christoph Hübener
im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung M-V (www.kvmv.de) als approbierte Psychologische Psychotherapeuten mit der Nummer
7869017 7869011
eingetragen und für folgende Behandlungsverfahren zugelassen
Verhaltenstherapie Verhaltenstherapie
Tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie
Tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie
Neuropsychologische Therapie Analytische Psychotherapie

Berufsbezeichnung:

Psychologische(r) Psychotherapeut(in)
erworben in der Bundesrepublik Deutschland, nach deren Gesetzen

Approbation beim Sozialministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Anschrift: Sozialministerium M-V Postfach, 19048 Schwerin


Psychotherapeutenkammer: Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer, Karl-Rothe-Straße 4, 04105 Leipzig

weitere Qualifikationen als:

• Supervisorin (BDP)

• Klinische Neuropsychologin
   (GNP)

• Moderatorin für
   Qualitätszirkel der KV MV

• Psychoanalytiker

• Lehrtherapeut und Supervisor des
   Institutes für Psychotherapie und
   Psychoanalyse MV mit Sitz in
   Rostock (IPPMV)

• analytischer
   Körperpsychotherapeut

• Balintgruppenleiter der
   Deutschen Balintgesellschaft

• Supervisor der Ostdeutschen
   Psychotherapeutenkammer

• Moderator für Qualitätszirkel
   der KV MV


Welche beruflichen Regelungen gelten?

1. Psychotherapeutengesetz (PsychThG)
2. Psychotherapie-Richtlinien
3. Psychotherapie-Vereinbarung (EK und PK)
4. Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP)

Ausfallhonorar

Unsere Praxen werden nach dem Bestellsystem geführt. Das bedeutet, dass für den Patienten keine oder fast keine Wartezeiten entstehen. Die miteinander vereinbarte Zeit ist für den Patienten reserviert, d.h. dass wir in dieser Zeit dem Patienten vollauf und in Ruhe zur Verfügung stehen.
Das bedeutet aber auch für den Patienten, dass er sich verpflichten muss
- wenn er den Termin, gleich aus welchen Gründen, nicht einhalten kann -
spätestens 3 Arbeitstage vorher abzusagen. Anderenfalls wird von uns die ungenutzte Zeit dem Patienten in Rechnung gestellt. In dem Falle berechnen wir dem Patienten die Sitzung privat. Es sei denn wir konnten die Stunde noch kurzfristig mit einem anderen Patienten besetzen.
Die Höhe des Ausfallhonorars für eine Sitzung beträgt 70,00 €.
Ausfallhonorar wird von keiner Kasse zurückerstattet, sondern ist selbst zu zahlen.

Welche Krankheits- und Störungsbilder können behandelt werden?

  • neurotische und funktionelle Störungen sowie psychosomatische Erkrankungen
  • Angsterkrankungen
  • depressive Störungen
  • Verhaltensstörungen mit Suchtcharakter
    - Essstörungen
    - Arbeits-, Lern- und Leistungsstörungen
    - Alkohol-, Drogen- und Medikamentenmissbrauch bzw. abhängigkeit
    (nach erfolgter Entgiftung bei bestehender Abstinenz)
  • Sexualstörungen
  • Zwangsstörungen
  • neuropsychologische Störungen
  • Persönlichkeits- und Selbstwertstörungen
  • Befindlichkeits- und Leistungsstörungen im Zusammenhang mit
    - Partnerschafts- und Ehekonflikten
    - Trennungs- und Scheidungsfolgen
    - Konflikten im Arbeitsleben